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1946 geboren in Raschau im Erzgebirge 1961-1965 Abitur an der Bertold-Brecht-Oberschule mit Berufs- ausbildung zum Maurer
1965-1970 Studium an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein in Halle in der Sektion Spielmittelgestaltung - Abschluss mit Diplom
1968 Geburt meiner Tochter Kathleen 1972 Geburt meiner Tochter Susanne
seit 1971 freiberuflich tätig als Formgestalter auf den Gebieten: (Gestaltung und Ausführung aller genannten Objekte) Ausstattungen mit Spielobjekten aus Holz für Pionierhäuser, Kinderarztpraxen, Kinderheimen, Kinderkliniken (z.B. Dessau, Berlin-Virchow-Klinik, Kinderkrebsklinik Ulm, Cottbus, Erlabrunn, Holland), Kindergärten, Kinderbibliotheken (z.B. Ratingen, Nürnberg, Balingen, Erlangen), Kindereinrichtungen im ganzen neuen Land (über 100 Spielwände zur Sinneserfahrung), Wandmalereien als Spielwände: Kinderheim Erich-Weinert in Magdeburg, Lernbehindertenschule Lukas Cranach in Gotha, Kinderheim Janusz Korczak u.a. Konzeptionen und Ausstattungen für Körperbehindertenschule Tangerhütte, für 1. Integrationseinrichtung in Ostberlin nach 1989 mit Unterstützung der IKEA Stiftung und der BOSCH Stiftung Entwürfe für die Spielzeugindustrie in Thüringen. Gestaltung von Mal- und Bastelbüchern, Weihnachtskalendern.
1984 - 1989 einer der vier Moderatoren der Kindersendung "Wie Wär's" im Fernsehen
1983 - 1989 Arbeitsgemeinschaft im Pionierpalast Berlin-Wuhlheide
1990 Gründungsmitglied der "SONNENUHR" Künstler arbeiten mit geistig behinderten Menschen in vielen Disziplinen
seit 1990 Entwicklung von Spielmitteln für geistig behinderte Menschen und andere, resultierend aus dem gemeinsamen Erleben, Arbeiten und Spielen - Herstellung in eigener Werkstatt oder in der Industrie künstlerische und didaktische Arbeit mit geistig- und mehrfachbehinderten Erwachsenen Arbeitsgemeinschaft in der Schule für Geistig Behinderte Helene Haeuseler
seit 1992 Arbeit mit Kinder, die in die Werkstatt kommen zum Malen, Bauen, Basteln, Geschichten erfinden, Hörspiele machen, Theaterspielen, Träumen und Erfinden, sich gegenseitig stark machen, für einander da sein, Integrationscharakter haben
1997/98 Gemeinsam mit "meinen" Kindern entwickeln wir einen Spielplatz-Garten neben der Werkstatt auf einem Ruinengrundstück.
Seit 1998 ist es eingetragener Spiel- und Erholungsgarten, den wir für unsere künstlerische Arbeit nutzen (Plastiken, Bilder usw.).
Ich pflege diesen Platz - den die Kinder WUNSCHGARTEN nennen - ehrenamtlich und sorge für seine Erhaltung als Kleinod in der Großstadt.
1979 KINDERKULTURPREIS DER KROSCHKE Stiftung
2002 Umweltpreis Berlin - Mitte
2003 IKEAPREIS für die Entwicklung von Spielmitteln für Behinderte
2005 Verdienstmedaille des Stadtbezirks Berlin - Mitte
2004 Gründung des WUNSCHGARTEN e.V.
"Wünsch' Dir Was" ist eine Ein-Frau-Firma. Menschen jeden Alters spielen gern. Zusammen Freude erleben und vermitteln, das ist die Maxime meiner Arbeit. "Wünsch' Dir Was" ist ein Programm von der Idee bis zur konkreten Herstellung und Ausführung. Wünsche, Vorstellungen und Erfahrungen der Auftraggeber, aber auch der Nutzer fließen in die Entwicklung und Herstellung der Spielmittel und Spielobjekte ein.
Jeden Tag bin ich von Kindern umgeben, die meine Arbeit neugierig beobachten, ausprobieren und beurteilen, ob auch alles stimmt, was hier entsteht. Ohne den tiefen Kontakt zu den Kindern kann ich mir eine Arbeit nicht vorstellen. |